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Dominanzbeziehung zwischen Mensch und Hund – Irrtum oder Tatsache?

von Esther Hufschmid cumcane familiari®                                                                      

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Begegnungen mit Artgenossen

Das Hundegehirn benötigt Energie um die verschiedenen Optionen in einer Situation(=Konflikt) mit dem vorhandenen Erfahrungsschatz und der aktuellen Befindlichkeit zu verrechnen und um das notwendige Erregungsniveau zu erreichen, um möglichst schnell  anpassende Verhaltensweisen zu initiieren. Diese Energie wird durch das

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Trennungszeit – Wenn Bezugspersonen zurückkehren …

… verändern sich nicht nur das Verhalten des Hundes, sondern auch die Werte der Hormone Oxytocin und Cortisol. Dabei spielt die Form der Wiedervereinigung von Hund und Mensch eine Rolle. In einem Versuch mit 12 Beagle (Hündinnen) testeten Therese Rehn

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Hirniges

Sämtliche Stimulationen die das Gehirn über die Sinnesorgane aufnimmt, gelangen zuerst über den Thalamus in das limbische System und werden dort emotional bewertet. Da der Weg vom Thalamus zum limbischen System kürzer ist als der zur Großhirnrinde, ist die emotionale

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Warum Entspannungstraining?

Immer dann, wenn an den Organismus eines Individuums physische und psychische Anforderungen gestellt werden,  initiiert das Gehirn die Stressreaktion, um den Körper zu aktivieren, damit er  reaktionsschnell für anpassende Verhaltensreaktionen ist. Für Reaktionsschnelle ist ein erhöhtes Erregungsniveau notwendig, sowohl bei

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